
Dass der Shooter Brink einen relativ holprigen Start hinlegte, wurde bereits von vielen Spielern moniert. Allerdings übt man sich offenbar auch bei Spielentwickler Splash Damage in Selbstkritik.
Ziemlich rau sei der Release von Brink vonstatten gegangen, gab nun Lead-Designer Neil Alphonso zu. Allerdings habe man die Probleme mittlerweile in den Griff bekommen, und man werde das Spiel auch weiterhin unterstützen:
Jede Menge der Beschwerden über das Spiel waren durchaus gerechtfertigt.
Es war ein ziemlich rauer Start, aber am Ende hat sich das Spiel ganz
gut geschlagen. Der Schlüssel wird sein, das Spiel weiterhin zu
unterstützen und es immer weiter zu verbessern.
Quelle: joystiq.com
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