
Johan Andersson ist bei DICE Entwickler und arbeitet am kommenden Shooter Battlefield: Bad Company 2 und zudem hat er nun ein paar Details zur verwendeten Frostbite-Engine verraten. Die Engine, die die Versionsnummer 1.5 trägt, wurde für DirectX 11 optimiert, allerdings habe man für XP Nutzer auch eine DirectX 9 Renderung vorgenommen.
Wer DirextX 11 nutzen kann der bekommt weichere Schatten und eine verbesserte Performance, so Johan Andersson. Ebenfalls wird ATIs Eyefinity unterstützt. Mit diesen Feature kann man Bad Company 2 auch auf mehreren Bildschirmen, in der Regel 3 oder 6 Stück, spielen. Auch das von Nvidia vertriebene und entwickelte 3D-Vision ist mit an Bord, aber derzeit noch nicht verfügbar in der laufenden Multiplayer-Beta.
Die Frostbite-Engine beinhaltet auch das HBAO (Horizon-based Ambient Occlusion) System. Dadurch kann die Engine bessere Schatten darstellen, woran DICE in der Beta gearbeitet hat. In der Vollversion, die am 4. März hierzulange erscheint, kann man dann auch die Detailstufe "high" verwenden, die derzeit in der Beta noch deaktiviert ist.










